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    Lucas Schwalbach führt JuLis Wiesbaden in den Kommunalwahlkampf

    Auf ihrer Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 25. Juni 2015 haben die Jungen Liberalen Wiesbaden ihren Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl 2016 gewählt.

    Die Entscheidung fiel dabei einstimmig auf den 23-jährigen Jurastudenten Lucas Schwalbach aus Dotzheim. Dieser zeigte sich hocherfreut über seine Wahl: „Ich dank den JuLis für ihr Vertrauen. Gemeinsam wollen wir jetzt die Themen anpacken, die die Jugend bewegen. Zu viele Schulen in Wiesbaden sind in einem verwahrlosten Zustand. Um unsere Stadt fit für die Zukunft zu machen, brauchen wir jedoch moderne Schulen. Investitionen in Schulen sind dabei immer auch Investitionen in die Zukunft Wiesbadens.“

    Foto des Kandidaten

    V.l.n.r. Chris Diers , Lucas Schwalbach, Alexander Winkelmann

    Ein weiterer Schwerpunkt im Wahlkampf wird für die Jungen Liberalen die Frage der zukünftigen Entwicklung Wiesbadens sein:

    „Wiesbaden bietet gerade für junge Menschen die perfekte Lage im Herzen des Rhein-Main-Gebietes, umgeben von hervorragenden Studien- wie Arbeitsbedingungen. Dennoch wird Wiesbaden immer noch als Seniorenstadt wahrgenommen. Hier bedarf es eines Bewusstseinswechsels im Stadtparlament – ohne junge Leute wird Wiesbaden keine Zukunft haben.“, so Schwalbach.

    Der gebürtige Wiesbadener, der sich gerade auf sein erstes juristisches Staatsexamen vorbereitet und sein Abitur 2011 an der Diltheyschule ablegte, bekleidete in den letzten Jahren verschiedenen politische Ämter. Derzeit ist er stellvertretender Vorsitzender der Jungen Liberalen Hessen und Mitglied im Landesvorstand der Freien Demokraten.

    Vorgeschlagen wurde Schwalbach vom JuLi-Spitzenkandidaten der Jahre 2006 und 2011 und jetzigen Fraktionsvorsitzenden der Freien Demokraten, Christian Diers.

    „Ich danke Christian Diers für sein Engagement in den letzten beiden Wahlkämpfen und für das offensive Vertreten junger Ideen in der Stadtverordnetenversammlung. Gemeinsam werden wir frischen Wind in die alten Mauern des Wiesbadener Rathauses bringen“, so Schwalbach abschließend.