• CSD Wiesbaden 2

    Junge Liberale unterstützen das Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt – gegen Diskriminierung und Ausgrenzung

    Schon im Vorfeld erntete die sogenannte „Demonstration für Alle“ (DfA) heftige Kritik. Am kommenden Sonntag, den 30.10.2016, werden sich Menschen in ihrem Namen wider des neuen hessischen Lehrplans versammeln und gegen Sexualaufklärung in Schulen demonstrieren. Im September beschloss das Land Hessen einen Lehrplan, welcher Geschlecht und sexuelle Orientierung in einer breiten Vielfalt anerkennt und den Schülerinnen und Schülern Wertschätzung und Akzeptanz von Unterschieden vermittelt.

    Die Jungen Liberalen (JuLis) Hessen haben sich in diesem Zusammenhang, auf dem vergangenen Landeskongress in Gießen, klar zur Akzeptanz von sexueller Vielfalt in den Lehrplänen hessischer Schulen bekannt und wollen damit ein Zeichen setzen. “Für uns Junge Liberale ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Lehrpläne die sexuelle Vielfalt widerspiegeln, welcher wir auch im alltäglichen Leben begegnen und welche wir wertschätzen sollten“, erklärt Alexander Winkelmann, Vorsitzender der Jungen Liberalen Wiesbaden. So könne Schülerinnen und Schülern ein realistischer Blick auf das gesellschaftliche Leben vermittelt werden, anstatt an veralteten Bildern festzuhalten. „Liberale Bildungspolitik orientiert sich an den gesellschaftlichen Realitäten und der Akzeptanz des Lebensentwurfes jedes einzelnen Menschen.“, so Alex weiter. Ziel müsse es sein jungen Menschen die Vielfalt in ihrer Umgebung bewusst zu machen, um Vorurteilen und Hass von Anfang an keine Chance zu geben.

    Die Aktivisten streuen mit ihrer „Demo für Alle“ gezielt Falschinformationen, um Ängste vor einer Frühsexualisierung zu verbreiten. „Derzeit schüren gewisse politische Kräfte die Angst der Menschen vor bereits bestehenden Realitäten, um politische Erfolge zu erzielen. Dies ist für uns als Liberale nicht akzeptabel“, argumentiert Alex hierzu abschließend. Gerade den Aufruf rechtspopulistischer Gruppierungen wie die „Identitäre Bewegung Hessen“ suchen die JuLis hier zu verurteilen und schließen sich deshalb dem Bündnis für “Akzeptanz und Vielfalt – gegen Diskriminierung und Ausgrenzung“ an.

  • Team neuer Vorstand1

    Neues Kreisvorstandsteam gewählt

    Am 14. April haben die Jungen Liberalen Wiesbaden im Rahmen ihrer jährlichen Mitgliederversammlung ein neues Team für den Kreisvorstand gewählt.

    Dabei wurde der Jurastudent Alexander Winkelmann (21) erneut von den Mitgliedern zum Kreisvorsitzenden gewählt. In seiner Rede machte er vor allem die Wichtigkeit der Jugendorganisationen in der Parteiarbeit für die programmatische Entwicklung und im Wahlkampf deutlich. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern, die im Wahlkampf durch ihren unermüdlichen Einsatz zu dem hervorragenden Wahlergebnis von 9,8% für die freien Demokraten beigetragen haben. „Für das neue Amtsjahr möchte ich vor allem Themen wie Bildung und Sport, aber auch Jugendkultur, auf die Agenda nehmen. Hier besteht in Wiesbaden ein enormer Verbesserungsbedarf.“, so Alex.

    Als Programmatiker des Kreisverbandes wurde Raphael Meyer (21, Chemiestudent) wiedergewählt. Er machte in seiner Rede deutlich, dass gerade in der Bildungspolitik das Thema Digitalisierung, beispielsweise bei dem Thema interaktive Unterrichtsgestaltung oder Nutzung moderner Medien, bisher deutlich zu kurz kommt. Hier werden sich die Jungen Liberalen Wiesbaden insbesondere auf dem Landeskongress der Jungen Liberalen Hessen positionieren, um weitere Akzente in der landesweiten Bildungspolitik zu setzen. Wiedergewählt wurden ebenfalls die Pressesprecherin Jana Weber Perez (21, Politik und Kulturanthropologiestudentin), der Stellvertreter für Organisation Gregor Ritter (23, Auszubildender als Fachangestellter für Bürokommunikation) und die Schatzmeisterin Nathalie Meyer (25, Wirtschaftswissenschaftlerin).

    Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Sophia Enders, Alex Haas, Rebecca Heigl, Felix Hissnauer, Giuseppe Messina und André Weber.

  • beitrag-interview-nadja

    Plötzlich Ortsbeirätin – Interview mit Nadja

    Am 6. März wurden in Wiesbaden nicht nur die Vertreter in der Stadtverordnetenversammlung neu gewählt sondern auch die Ortsbeiräte neu besetzt. Für die Freien Demokraten hat in Kostheim unser JuLi Mitglied Nadja auf Platz 1 kandidiert und wurde auch gewählt. Mit uns hat sie über den Wahlkampf, die Besonderheiten in AKK und ihre ganz persönliche Vision für Wiesbaden geredet.

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  • event_LAK Netzpolitik

    Freihandelsabkommen als Chance für Wirtschaft und Bürger!

    Am Donnerstag, den 05.11.15, findet im Hessischen Landtag in Wiesbaden eine öffentliche Anhörung zu geplanten Freihandelsabkommen (TTIP, CETA, TiSA) statt. Im Rahmen dieser Anhörung tauschen sich verschiedene Ausschüsse des Landtags über Teilthemen wie Verbraucherschutz, Kulturförderung, Dienstleistungshandel, Datenschutz und nicht tarifäre Handelshemmnisse aus. Gleichzeitig wurde veranstaltungsbegleitend eine Gegendemonstration der Linken und Bündnispartnern, auf dem Dernschen Gelände, angekündigt.

    Die Jungen Liberalen Wiesbaden sehen, im Gegensatz zu der Angstkampagne der TTIP-Gegner, die sich daraus ergebenden Chancen und Möglichkeiten für den europäischen Absatz- und Arbeitsmarkt. “TTIP und andere Freihandelsabkommen bestärken Deutschland als wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Durch den damit einhergehenden Wachstumsimpuls und neue Serviceschnittstellen werden zukünftig zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen”, so Alexander Winkelmann, Vorsitzender der Jungen Liberalen Wiesbaden. Diese eröffnen Deutschland gerade im Wettbewerb mit anderen Industriestaaten neue Möglichkeiten und Chancen, welche man sich nicht entgehen lassen sollte.

    Doch auch für die Jugend seien Freihandelsabkommen künftig entscheidend. „Sie erleichtern das gegenseitige Anerkennen von Studien- und Berufsabschlüssen und ermöglichen jungen Menschen neue Perspektiven, auch in Übersee“ erklärt Lucas Schwalbach, Spitzenkandidat der Jungen Liberalen Wiesbaden zur Kommunalwahl 2016, dazu. Dass Kritiker solcher Freihandelsabkommen in der Öffentlichkeit allerdings stärkeres Gehör finden, als deren Verfechter, sei schade. Bisweilen dominieren Diskussionen über „Chlorhühnchen“ und andere plakative Horrorszenarien die öffentliche Debatte und lassen dabei die Vorteile für die beste Bildung außer Acht. “Wir wollen die Perspektiven, welche sich aus den Freihandelsabkommen ergeben und die damit verbundenen Vorteile, für die Menschen in den Vordergrund stellen, während Gegner nur unbegründet Ängste schüren. Ein konstruktiver öffentlicher Diskurs ist an dieser Stelle essentiell und darf nicht durch bloße Panikmache im Keim erstickt werden”, so Winkelmann abschließend.

  • storypic_spitzenkandidat

    Lucas Schwalbach führt JuLis Wiesbaden in den Kommunalwahlkampf

    Auf ihrer Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 25. Juni 2015 haben die Jungen Liberalen Wiesbaden ihren Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl 2016 gewählt.

    Die Entscheidung fiel dabei einstimmig auf den 23-jährigen Jurastudenten Lucas Schwalbach aus Dotzheim. Dieser zeigte sich hocherfreut über seine Wahl: „Ich dank den JuLis für ihr Vertrauen. Gemeinsam wollen wir jetzt die Themen anpacken, die die Jugend bewegen. Zu viele Schulen in Wiesbaden sind in einem verwahrlosten Zustand. Um unsere Stadt fit für die Zukunft zu machen, brauchen wir jedoch moderne Schulen. Investitionen in Schulen sind dabei immer auch Investitionen in die Zukunft Wiesbadens.“

    Foto des Kandidaten

    V.l.n.r. Chris Diers , Lucas Schwalbach, Alexander Winkelmann

    Ein weiterer Schwerpunkt im Wahlkampf wird für die Jungen Liberalen die Frage der zukünftigen Entwicklung Wiesbadens sein:

    „Wiesbaden bietet gerade für junge Menschen die perfekte Lage im Herzen des Rhein-Main-Gebietes, umgeben von hervorragenden Studien- wie Arbeitsbedingungen. Dennoch wird Wiesbaden immer noch als Seniorenstadt wahrgenommen. Hier bedarf es eines Bewusstseinswechsels im Stadtparlament – ohne junge Leute wird Wiesbaden keine Zukunft haben.“, so Schwalbach.

    Der gebürtige Wiesbadener, der sich gerade auf sein erstes juristisches Staatsexamen vorbereitet und sein Abitur 2011 an der Diltheyschule ablegte, bekleidete in den letzten Jahren verschiedenen politische Ämter. Derzeit ist er stellvertretender Vorsitzender der Jungen Liberalen Hessen und Mitglied im Landesvorstand der Freien Demokraten.

    Vorgeschlagen wurde Schwalbach vom JuLi-Spitzenkandidaten der Jahre 2006 und 2011 und jetzigen Fraktionsvorsitzenden der Freien Demokraten, Christian Diers.

    „Ich danke Christian Diers für sein Engagement in den letzten beiden Wahlkämpfen und für das offensive Vertreten junger Ideen in der Stadtverordnetenversammlung. Gemeinsam werden wir frischen Wind in die alten Mauern des Wiesbadener Rathauses bringen“, so Schwalbach abschließend.

  • storypic_Bildung

    Bildungsvielfalt statt Einfalt – Pluralismus auch in der Bildungspolitik!

    Bei der Bildung wollen alle nur das Beste – Politiker überschlagen sich hier mit Superlativen. Es wird von der Bildung als einzige natürliche Ressource Deutschlands sinniert, die Bildung als Ausdruck gelungener Sozialpolitik gesehen und nicht weniger als „die beste Bildung der Welt“ gefordert.
    Im Land der Dichter und Denker genießt die Bildungspolitik ein Ansehen und mediale Aufmerksamkeit wie kaum ein anderes Politikfeld.

    Auch Christian Lindner lässt momentan keine Möglichkeit aus, die Bedeutung von Bildungspolitik in den Fokus zu stellen. Dabei wird gleich eine neueBildungsverfassung gefordert und natürlich eine „pragmatische Lösung“ angeboten – zukünftig sollen die Lehrpläne vom Bund den Schulen vorgegeben werden.

    Nach dem Modell, welches der Bundesvorstand zum Beschluss dem Bundesparteitag der FDP übernächste Woche vorgelegt hat, verschiebt sich so die Rahmengebung von der Landes- auf die Bundesebene.
    Dieses System habe den großen Vorteil, dass so ein echter Wettbewerb zwischen den Schulen gegeben sei und die Landespolitiker endlich nicht mehr in Bildungsangelegenheiten herumstümpern können.

    Doch schafft der Einheitslehrplan „die beste Bildung der Welt“?

    Zentral vs. Föderal

    Ziel der Vereinheitlichung der Lernpläne soll ein Wettbewerb zwischen den Schulen sein. Damit Eltern die Möglichkeit haben die beste Schule für ihre Kinder auszusuchen sollen sie so vergleichen können, welche Schulabgänger die besten Abschlüsse produziert haben. Der Wettbewerb zwischen den Schulen führt so zu einer Verbesserung der Qualität der schulischen Bildung.
    Dieser Wettbewerb zwischen den Schulen kann jedoch schon heute im föderalen Bildungssystem erfolgreich sein. So haben nicht zuletzt freidemokratische Bildungsministerinnen in Hessen den Weg für einen echten Wettbewerb zwischen den Schulen geebnet, in dem sie das Modell der selbstständigen Schule einführten.
    Legt das Bundesbildungsministerium die Lernpläne fest, haben wir de facto die Zentralisierung des deutschen Bildungswesens – mit allen seinen Nachteilen.
    Es mag in Deutschland Bundesländer mit besseren und mit schlechteren Schulsystemen geben. Wer die Bildung auf Bundesebene legt kann sich allerdings sicher sein, dass anschließend alle Schüler ein gleichermaßen schlechtes Schulsystem haben. Wer glaubt das Bundestagsabgeordnete mit Bildungsreformen überlegter umgehen als Landespolitiker verkennt, dass die mediale Aufmerksamkeit der Bildungspolitik alles überstrahlen kann. Mit jeder neuen Bundesregierung wäre uns einer Bildungsreform sicher – für alle.
    Fehler werden so nicht mehr lokal auf Landesebene gemacht sondern für alle einheitlich auf Bundesebene.
    Dabei fällt ein ganz entscheidendes Korrektiv weg – der Wettbewerb um den beste Lehrplan. Heute vergleichen wir den hessischen Lehrplan nicht nur mit vergleichbaren Regelungen in Frankreich, England oder USA sondern auch mit Bayern, Sachen und Nordrhein Westfalen.
    Wir erkennen so schnell Fehlentwicklungen und können auf Landesebene gleichermaßen schnell reagieren. Auch sind „Bildungsexperimente“ lokal begrenzt und sollte das Experiment Erfolg haben übernehmen wir erfolgreiche Modelle in unser eigenes System.

    „Die beste Bildung der Welt“

    Durch den Bildungsföderalismus schaffen wir so nicht nur einen Wettbewerb zwischen den Schulen sondern auch zwischen Lehrplänen.
    Ähnlich wie dieser Wettbewerb zwischen den Schulen nur funktioniert, wenn man diesen den Freiraum gibt sich zu entfalten und verschiedene, dezentral verwaltete Schule zulässt, funktioniert der Wettbewerb um den besten Lehrplan nur in einem dezentralen und somit föderalen System.

    Wir gewinnen mit der selbstständigen Schule eine individuelle Bildung, welche Schwerpunkte setzen kann und so besondere Fähigkeiten unserer Kinder fördert.
    Mit den selbstständigen Bundesländern erhalten wir einen Bildungsrahmen, welcher im Wettbewerb die den besten Lehrplan entwickelt.

    Zusammen ergibt sich so das „beste Bildungssystem der Welt“, welches durch ständige Anpassung und Weiterentwicklung seine Schüler auf die Anforderungen einer globalisierten Welt und eines selbstbestimmten Lebens vorbereitet.

    Von Lucas Schwalbach

  • Collage Buko

    Mehr Respekt vor Menschen – Bericht vom Bundeskongress der JuLis

    Am Wochenende vom 24. bis zum 26. April waren die JuLis Wiesbaden mit einer Delegation von fünf Mitgliedern auf dem Jubiläumsbundeskongress der Jungen Liberalen vertreten. Lucas, Lea, Julian, Raphael und Nathalie haben dabei zusammen mit 200 weiteren JuLis aus ganz Deutschland über die Respektgesellschaft diskutiert. Unter anderem wurden im Laufe des Kongresses das elternunabhängige BaföG, ein Bildungsrahmen auf Bundesebene, die Abschaffung der Störerhaftung und der flächendeckende Ausbau der Breitbandinternetverbindung auch im ländlichen Raum beschlossen.

    Der Bundesvorsitzende Konstantin Kuhle machte dabei deutlich, wo sich Deutschland in Zukunft verändern muss. „Wie kann es sein, dass es immer noch teurer ist, sein Kind in einen Kindergarten zu schicken als in die Universität? Was hat das mit Chancengerechtigkeit zu tun? Wenn es in Zukunft weniger Kinder gibt, dann besteht jetzt die einzigartige Gelegenheit, den Betreuungsschlüssel im Kindergarten und in der Schule massiv zu senken. Wenn mehr Erzieher und Lehrer für weniger Kinder zuständig sind, steigt die Bildungsqualität. Das wäre eine echte Investition in die Zukunft.“

    Weitere beschlossene Anträge behandelten die Wiederaufnahme des Projektes Mare Nostrum mit EU Finanzierung und die Verschlankung des öffentlich-rechtlichen Rundfunkes. Auf www. julis.de sind sämtliche beschlossene Anträge kurz nach dem Kongress für alle Interessierten einsehbar.

    Am Rande des Kongressen warben die JuLis auf einer Kundgebung für die kontrollierte Freigabe von Cannabis an Erwachsene.

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    Am Samstagabend wurde darüberhinaus noch das 35 jährige Jubiläum der JuLis mit allen Teilnehmern und vielen ehemaligen JuLis (und heute FDPlern) als Gästen gefeiert.

    Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf die nächsten 35 ereignisreichen, spannenden Jahre voller neuer Freundschaften und Ideen mit den JuLis.

  • event_bruessel

    #Brüssel rockt! Abgeordnetenfahrt der JuLis Hessen

    #BrüsselRockt! Davon kannst du dich selber überzeugen, wenn du zusammen mit den Jungen Liberalen Hessen die Abgeordnetenfahrt nach Brüssel vom 15.-16. April 2015 antrittst. Erlebe zwei Tage Europa total inklusive einem Besuch des Europäischen Parlaments, einem Gespräch mit dem Liberalen Alexander Graf Lambsdorff, MdEP und vielen weiteren spannenden Programmpunkten.

    Die Fahrt richtet sich an alle hessischen JuLis, aber besonders an Neumitglieder. Ladet gerne auch andere Interessierte Freunde zu diesem Event ein.

    Na, Lust auf einen kleinen Ausflug in die europäische Politik bekommen?

    Dann melde dich gleich hier an http://bit.ly/1vAoMdb

    Bei Fragen steht dir Linus per Mail (vollmar[at]julis.de) oder auf Facebook zur Verfügung

  • event_LAK_Soziales

    Landesarbeitskreis Gesundheit & Soziales

    Liebe Julis,

    hiermit laden wir euch herzlich zum Treffen des LAK Gesundheit und Soziales ein.

    Wir haben 2015 und somit ein Jahr vor der Kommunalwahl! Eines der vom LAK 2014 gesteckten Themen ist die Jugendarbeit.

    Laut § 1 des SGB 8 hat „[j]eder junge Mensch ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.“ Doch wie genau sieht das in Deutschland und spezifisch in Hessen aus? Was kann und darf die Kommune leisten, um diese Förderung nicht nur zur gewährleisten, sondern eben wirklich zu fördern?

    Mit dieser Thematik wollen wir uns in dieser Sitzung des Landesarbeitskreises beschäftigen. Spezifisch soll in der Sitzung das Thema Jugendarbeit und Kooperationen zwischen Vereinen, Verbänden und Jugendhilfe im Vordergrund stehen.

    Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte:

    1. Begrüßung
    2. Aktuelles
    3. Input-Vortrag von Stephanie Wüst
    „Kommunale Jugendhilfe und Jugendarbeit“
    4. Weitere Schwerpunktfindung und Erarbeitung Kommunalwahlprogramm
    5. Sonstiges

    Für weiteren Input und Anregungen steht euch die Arbeitskreisleiterin Stephi Wüst zur Verfügung.

    Wir freuen uns darauf, viele von euch zu sehen.

     

    Bild spielende Kinder by Enfo

  • Kreativwerkstatt

    Kreative IT- und Gestaltungswerkstatt

    Gerade im Bereich IT und Grafikdesign lebt ein politischer Jugendverband wie wir von ehrenamtlichen Engagement. In der IT sehen wir im Zeitalter immer groesser werdender Ueberwachung und technologischer Entwicklung neuen Herausforderungen entgegen. Grafisch muss sich ein Jugendverband staendig veraendern und mit der Zeit gehen, um seine Inhalte auch mit passendem Design zu begleiten und seine Zielgruppe optimal ansprechen zu koennen.

    Bewerben kannst du dich unter anmeldung.julis.de

    Workshop 1 – IT Infrastruktur und technische Herausforderungen von politischen Jugendorganisationen
    Leitung: Thomas Moehle

    Im IT Workshop wird es um die Verwaltung von IT Infrastruktur in Vereinen gehen. Am Beispiel der IT des Bundesverbandes der Jungen Liberalen werden wir zeigen, wie welche Technik zur grundsaetzlichen Verwaltung von Webservern, Mailservern, der Mitgliederverwaltung und in Bueros zum ein Einsatz kommen kann.

    Workshop 2 – Corporate Design und grafisches Auftreten eines Vereins am Beispiel der Jungen Liberalen
    Leitung: Marius Hoppe

    Thematisch richtet sich der Workshop an alle, die Spass am Gestalten und Entwerfen von Grafiken, Fotos, Videos und anderen Medien haben. Ihr erhaltet einen Einblick in die verschiedensten Aufgaben eines Grafikdesigners, sowohl im alltaeglichen Arbeiten als auch zu grossen Kampagnen, anderen Veranstaltungen und politischen Projekten.

    Uebernachtung:
    Fuer die Teilnehmer haben wir Doppelzimmer ink. Fruehstueck im baxpax Mitte hostel gebucht. Das Hostel liegt sehr zentral und ist von der Bundesgeschaeftsstelle aus schnell mit der Bahn oder in 15 Minuten zu Fuss erreichbar.

    Fahrtkostenerstattung:

    Die Fahrtkostenerstattung betraegt fuer Fahrten mit dem Auto 5 cent pro gefahrenem Kilometer, fuer Fahrten mit der Bahn 8 cent/km. Die Erstattung wird ab einem Auszahlungsbetrag von 10 EUR gewaehrt.

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